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Sandbarsch

Zander-Angler

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Location: Braunschweig

Occupation: Glas und Gebäudereiniger

Hobbies: Angeln, Pc und Arbeiten

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Tuesday, August 7th 2007, 7:56pm

Der Hecht

Der Hecht
Lat. Name: Esox lucius
Regional auch Wasserwolf oder Schnäbele genannt
So heißt der Esox bei unseren Europäischen Nachbarn
GB: Pike
F: Brochet oder Lanceron
ESP: Lucio
NL: Snoek
S: Gädda
PL: Szczupak

Vorkommen
Der Hecht ist der am weitesten verbreitete Süßwasserfisch überhaupt, da er auch noch in weiten Teilen des nördlichen Nordamerika bzw. Asiens bekannt ist. Im europäischen Raum fehlt er im Mittelmeerraum sowie in Nordschottland, auf Island und in Westnorwegen.
Auf der Iberischen Halbinsel beschränkt sich ein Vorkommen vom unterlauf des Tejo(Portugal) bis etwa Talavera de la Reina (Spanien); ansonsten ist er allerorts zu finden.

Kennzeichen
Der Hecht hat einen lang gestreckten, spindelförmigen Körper und einen stark bezahnten Entenschnabelkopf. Seine Seitenlinie zieht sich bis zum Schwanzstiel, ist aber mehrfach unterbrochen. Die Rückenfärbung ist dunkelgrün bis schwärzlich, die Seiten sind graugrüngelblich gebändert; oftmals mit goldenen Flecken versehen. Seine Rückenflosse ist weit nach hinten gedrückt.
Bedenkt man, dass der Hecht ein extrem weites Verbreitungsgebiet hat, dürfte sofort klar sein, dass es sich hier um ein sehr anpassungsfähigen Fisch handelt. Sein bevorzugter Lebensraum sind klare Gewässer mit Kiesgrund; diese können sowohl stehend als auch langsam fließend sein. Er liebt strukturreiche Uferzonen, die üppigen Pflanzenbewuchs aufweisen; Seen, die leicht sommertrüb sind, sind aber ebenfalls für ihn geeignet. Hechte können sich farbliche ihrer Umgebung anpassen, so dass sie trotz ihrer Größer kaum sichtbar sind. Aber auch sonst sind die Fische recht flexibel und passen sich gut an die Bedingungen ihres Lebensraums an.
So sind küstennahe Bewohner häufig sogar im Brackwasser vorzufinden. In Gebirgsgewässern ist der Hecht ebenfalls heimisch- bis in Höhen um die 1 500 m.
Der Hecht ist ein tagaktiver Fisch und großer Räuber. Normalerweise verharrt er regungslos in seinen Verstecken, um einer möglichen beute aufzulauern. Vorzugsweise geschieht das
In den flachen Uferbereichen, wo er sich innerhalb der Vegetation sehr gut verbergen kann. Hier steht er in Oberflächennähe und wartet, bis ein geeignetes Beutetier in Reichweite kommt. Ganz plötzlich und pfeilschnell schießt er dann hervor und packt zu. Falls er die Beute jedoch verfehlt, verfolgt er sie meist nicht, sondern geht wieder in Deckung, um auf die nächste Gelegenheit zu warten. Im Februar beginnt die Fortpflanzungszeit der Hecht und dauert bis in den Mai. Während dieser Phase suchen die Tiere bevorzugt Überschwemmungszonen auf bzw. seichte, verkrautete Zonen im Uferbereich. Die weiblichen Tiere können über 300 000 Eier legen und vollziehen den Akt mit 2 oder 3 Männchen. Die
Eier sind zwischen 2,5 und 3mm groß und recht klebrig, so dass sie an den Wasserpflanzen haften. Hechte wachsen recht schnell und können, wenn ausreichend Nahrung vorhanden ist, im ersten Lebensjahr eine Länge von über 30 cm erreichen. Ihre Durchschnittsgröße liegt zwischen 40 und 80cm; die richtig Kapitalen können bei 1,50m Länge über 20kg schwer werden.

Die besten Köder für das Hecht angeln
Bis zu einer Länge von 5cm frisst der Junghecht lediglich Plankton. Danach geht er auf Fisch jeglicher art über, jagt im Grunde aber alles, was ihm vors Maul kommt wie z.B. Frösche, Wasservögel und kleine Säugetiere. In Gewässer mit dichtem Hechtbestand neigt er zu Kannibalismus.
Einen Räuber wie diesen fängt man besten mit Köderfischen. Hat man keine zur hand, kann man alternativ auf alle Spinnerformen, Wobbler, Blinker oder Gummifische zurückgreifen.
Der mit dem Zander tanzen will

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